Die Massagetechnik Nurad Boran bedeutet übersetzt soviel wie „uralte heilsame Berührung“. Dabei werden 10 ausgewählte Energielinien im Körper durch passive Dehnbewegungen, die aus dem Yoga stammen durch Druckpunktmassage bearbeitet. So werden Beweglichkeit und Energiefluss im Körper verbessert. Der rhythmische Druck wird hierbei von Handballen oder Daumen, manchmal auch Knien, Ellenbogen und Füßen ausgeführt.


Die Massage findet bekleidet auf einer Bodenmatte statt, in Rückenlage, Seitlage, Bauchlage und/oder im Sitzen.


Wirkungsweise und Nutzen nach traditionell asiatischer Lehre

Fundament dieser Massage ist das ayurvedische System der 72.000 Energielinien (nadis), von denen in der Massage zehn (sip sen) bearbeitet werden. Über diese Energielinien, auf denen die sogenannten Marmapunkte (Energiepunkte) liegen (im japanischen Shiatsu als Akupressurpunkte bekannt), wird der Mensch nach aryurvedischer Lehre mit Prana (Lebensenergie) versorgt.

Prana kann dem Körper über die Atmung zugeführt werden. In den Dehnpositionen verbraucht die Muskulatur Sauerstoff und der Mensch wird angeregt, tiefer zu atmen. Intensive Druckmassagen bewirken ebenfalls eine verstärkte Atmung. Ein tiefer Atem fördert Entspannung und Regeneration (vermehrtes Prana). In der Lehre dieser Massagetechnik korrespondiert der Druck auf bestimmte Marmapunkte und Energielinien mit der Linderung unter anderem folgender körperlicher Leiden:


  • Kopfschmerzen

  • Übelkeit

  • Verstopfung

  • Durchfall

  • Ohrensausen (Tinnitus)

  • Schlafstörungen

  • Schock

  • Husten

  • Knieschmerzen

  • Rückenschmerzen

  • Schwindel

Wirkungsweise und Nutzen aus wissenschaftlicher Sicht

  • Druckpunktmassagen regen die Blutzirkulation an

  • In der Dehnung kann die Muskulatur entspannen

  • Yogapositionen beeinflussen das skelettomuskuläre System und wirken sich auf die Körperhaltung aus

  • Twists, Beugungen und Streckungen der Wirbelsäule können durch Zug intensiviert werden und haben einen Effekt auf die körperliche Beweglichkeit

  • Positionen, in denen die Beine angehoben werden, fördern die Durchblutung und den Lymphfluss


  • Die Rotation der Gelenke trägt zur Produktion von Synovialflüssigkeit und damit zu körperlicher Geschmeidigkeit bei

  • In der Tiefenentspannung wird der Parasympathikus aktiviert, sodass die inneren Organe vermehrt durchblutet und

  • der Stoffwechsel angeregt werden

  • Achtsame Berührung kann körperliches Wohlbefinden auslösen, und

  • Hebetechniken können zu einem Gefühl der Geborgenheit führen

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